Die Ausgangslage
Salze, Schwefelverbindungen, Ozon und andere so genannte
"korrosive Gase" kommen überall in der Atmosphäre in
unterschiedlicher Konzentration vor.
Es ist bekannt, dass aufgrund des höheren Salzgehaltes in der
Luft die Materialien in der Nähe der See eher korrodieren als in
den Bergen. Es ist auch bekannt, dass in den hoch
umweltbelasteten Regionen Asiens wesentlich höhere Schäden durch
Korrosion entstehen als in Europa. Grund hierfür sind die
messbar höheren Konzentrationen von schädlichen Elementen in der
Atmosphäre, die eine Alterung von Materialien vorantreiben. Ob
es nun extreme Klimate, anfällige Materialien, oder eine
Kombination aus beiden, der Schutz der Waren gegen Korrosion bei
der Lagerung und dem Transport bleibt eine der
Hauptanstrengungen der Industrie. "Korrosionsschutzmittel werden in vielen Bereichen der Industrie,
des Handwerks und der Dienstleistungen zur Verhinderung der Korrosion
metallischer Oberflächen eingesetzt. Dies sowohl zum Schutz von
Vormaterialien und Erzeugnissen wie Werkstücken, Fahrzeugteilen, Blechen,
Bändern und anderen Teilen, als auch zum Schutz von Anlagen
(Vorratsbehälter, Leitungssysteme, Kreisläufe u.ä.). Ihr Einsatz erfolgt u.a.
in Form von
- Flüssigkeiten zum Auftrag durch Tauchen, Sprühen, Streichen oder Walzen,
- Fetten und Wachsen,
- flüchtigen Korrosionsinhibitoren (z.B. als Bestandteil von
VCI-Materialien einschließlich VCI-Ölen)."
Quelle: TRGS 614, Kapitel 2 Nicht alle Schutzsysteme sind den
Anforderungen gewachsen, und so kommt es trotz deren Verwendung
zu häufigen Schäden durch Korrosion während der Versendung und
Lagerung. "Auch können sich beim Einsatz von bestimmten
Korrosionsschutzmitteln unter Umständen krebserzeugende
N-Nitrosamine der Kategorien 1 und 2 bilden." Quelle: TRGS
615, Kapitel 1, Abs. 5+6 Für den Umgang mit diesen
Chemikalien selbst oder mit damit behandelten Teilen sind
Arbeitsschutzmaßnahmen einzuhalten. Arbeitsschutzprobleme
entstehen aber auch, wenn diese Teile von den
Korrosionsschutzmitteln - meist wiederum mit Hilfe von
Chemikalien - gereinigt werden müssen. Was im Umgang mit diesen
Gefahrstoffen alles zu beachten ist, ist in der TRGS 615
ausführlich beschrieben. Was wäre eine ideale Problemlösung?
Ideal wäre eine Basistechnologie ohne Gefahrstoffe
(umweltfreundlich für Produkte wie Folien, Beutel, Säcke,
Kartonagen, Fototaschen u.v.a., die den Korrosionsschutz beim
Transport und bei der Lagerung langfristig zu 100%
gewährleistet.
Es gibt sie! Und wie funktioniert sie?
Es ist die INTERCEPT Technology™, welche hervorgegangen ist
aus dem Verfahren, das noch heute die Freiheitsstatue in New
York schützt. Diese Technologie wurde von Lucent Technologies
Bell Laboratories entwickelt und ist weltweit patentiert. Sie
wird in Europa und Asien von der COMPtrade Technologies GmbH und
ihren Partnern in maßgeschneiderte Verpackungslösungen
umgesetzt.
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